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Das Potenzmittel Cialis: Wirkstoff, die Wirkung und seine Wirkungsdauer

Impotenz ist ein äußerst deprimierendes Krankheitsbild, unter dem Millionen Deutsche leiden. Sie haben dadurch mit einem unzureichendem Sexualleben zu kämpfen, aber zum Glück gibt es dafür ein geprüftes und wirksames pharmazeutisches Produkt. Cialis ist ein äußerst beliebtes und weit verbreitetes Medikament zur Therapie von Impotenz von Männern, das in Deutschland seit fast 20 Jahren verlässlich Patienten aller Altersgruppen hilft. Wie dieses Produkt wirkt ist eine Frage, die viele potenzielle Kunden beantwortet haben möchten.

Der in Cialis enthaltenen Wirkstoff und dessen Fähigkeiten

Der aktive Wirkstoff ist Tadalafil, ein sogenannter Phosphodiesterase-5-Inhibitor. Dieser sorgt dafür dass PDE-5 Enzym gehemmt wird, welches den Botenstoff cGMP abbaut. Mit einem erhöhten cGMP-Spiegel im Blut ist die Erektionsfähigkeit deutlich erhöht - wer diesen medizinischen Prozess genauer verstehen will, dem ist der Wikipedia-Artikel dazu ans Herz gelegt. Wichtig zu verstehen ist, dass die Halbwertszeit dieser Substanz bei rund 17,5 Stunden liegt. Der Stoff wird also relativ langsam abgebaut und entfaltet seine Wirkung über einen längeren Zeitraum. Das hängt auch damit zusammen, dass Cialis einst als Wochenendpille konzipiert wurde, die nach einmaliger Einnahme über ein gesamtes Wochenende hinweg funktioniert.

Die Wirkweise und Wirkung von Cialis

Speziell für Erstpatienten, deren Erfahrung mit der Anwendung ED-Medikation nahe null ist, ergeben sich viele Fragen zur Wirkung von Cialis. Die nach dem optimalen Einnahmezeitpunkt - wann ich es einnehme - ist relativ schnell geklärt: Nicht später als dreißig Minuten vorm Geschlechtsverkehr muss das Präparat oral eingenommen worden sein. Wie schnell wirkt das Medikament dann im Anschluss? In den 30-45 Minuten, die man mindestens zwischen Einnahme und Sex lassen sollte, entfaltet Cialis graduell seine volle Wirkung und wird vom Körper im Anschluss innerhalb eines langen Zeitraums abgebaut.

Dieser Abbauprozess, während dem Cialis dafür sorgt, dass das cGMP-Level im Blut erhöht bleibt, sorgt für bessere und länger anhaltende Erektionen. Denn der Botenstoff cGMP verhindert, dass über die Venen im Glied Blut abfließt - so sammelt sich die bis zu vierfache Menge an Blut an. Solange der cGMP-Spiegel erhöht ist, hält dieser Effekt an. Erst mit dem Enzym Phosphodiesterase 5, das quasi der Gegenspieler von cGMP ist, erschlafft das Glied erneut. Das Medikament ist dank dieser eben beschriebenen Wirkweise sowohl dazu geeignet erektile Dysfunktion, die auf psychologischen Ursachen beruht zu lindern, als auch rein körperliche Ursachen von Erektionsproblemen zu adressieren.

Ein weiteres körperliches Leiden, das mit Cialis behandelt werden kann, ist die Prostatavergrößerung. Besonders Männer im mittleren oder höherem Alter zeigen Symptome der benignen Prostatahyperplasie (BPH), die einer gutartigen Drüsenvergrößerung entspricht. Diese kann zu mehreren unangenehmen Effekten führen: Ein abgeschwächter Harnstrahl bei dennoch erhöhtem Blasenentleerungsdruck, der sehr unangenehm sein kann. Auch die sogenannte Nykturie, also der starke Drang nachts Wasser lassen zu müssen, kann eine Folge sein. Tadalafil ist als einziger PDE-5-Hemmer zur Behandlung zugelassen. Mehrere urologische Studien haben bewiesen, dass der erhöhte cGMP-Wert zu einer Muskelrelaxation im Harntrakt führt, was wiederum das Krankheitsbild erheblich verbessert.

Das Medikament wird sowohl als monotherapeutisches Medikament als auch als Zusatztherapie eingesetzt. Andere Mittel zur Behandlung von BPH, wie 5α-Reduktase-Hemmer, können zu sexuellen Funktionsstörungen führen, während Cialis das Gegenteil bewirkt. Da viele Männer ab 50 mit Prostata- und Sexualstörungen zu kämpfen haben, ist Cialis für sie die perfekte Kombi-Lösung.

Die Wirkungsdauer der „Wochenend-Pille“ Cialis

Cialis revolutionierte den Markt nicht mit seinem Wirkmechanismus, der im Endeffekt dem seiner Konkurrenten ähnelt. Das große Herausstellungsmerkmal des Präparats von Lilly Pharma ist die besonders lange Wirkdauer. Viele Verbraucher fragen sich: Was ist besser Viagra, oder Cialis. Während die Verträglichkeit des jeweiligen Medikaments eine sehr individuelle Frage ist, ist die Frage wie lange wirkt das Medikament klar zu beantworten. Cialis hat die längste Halbwertszeit unter den bekannten PDE5i-Medikamenten, was sich in der längsten Wirkungsdauer widerspiegelt. Bis zum Zeitpunkt, an dem es heißt es wirkt nicht mehr, vergehen mehr als 36 Stunden. Auch deshalb bekam Cialis den eigenwilligen Spitznamen Wochenendpille. Unter Umständen kann dies aber auch zum Nachteil werden, wenn der Patient Medikamente einnimmt, die sich nicht mit Cialis vertragen, dann muss sich dieser länger bis zum Abklingen der Wirkung gedulden.

Bestehen Unterschiede in der Funktionalität der täglichen und bedarfsorientierten Pillen?

Cialis wird in einer Reihe von verschiedenen Wirkstoff-Konzentrationen pro Pille angeboten. Die mit 5mg Wirkstoffdosierung verkaufte Pille zählt noch zur Kategorie der täglich einnehmbaren Versionen, genau wie die geringste angebotene Dosierungsoption mit 2.5 mg. Diese können, ohne dass dies der Gesundheit des Patienten schadet, über einen längeren Zeitpunkt bedenkenlos konsumiert werden, da sie zur Dauereinnahme konzipiert sind.

Anders sieht es bei den Dosierungen mit stärkeren Wirkstoffkonzentrierungen von 10 beziehungsweise 20 mg pro Filmtablette aus. Diese funktionieren im Körper über den exakt selben Wirkungs-Mechanismus, wie ihre Schwesterpillen, rufen dabei aber bei längerfristiger Einnahme aufgrund ihrer Konzentration mehr unerwünschte Nebenwirkungen hervor und sind deshalb nur für die unregelmäßige bedarfsorientierte Einnahme gedacht.

Wie hole ich das meiste aus dem Potenzmittel Cialis heraus?

Die Anschaffung des Potenzmittels Cialis kann natürlich unter Umständen kostspielig sein, auch da viele Krankenkassen die Kosten hierfür nicht übernehmen, was von vielen als Grund für den günstigen Online-Kauf gesehen wird. Darüber hinaus sind selbstzahlende Kunden umso mehr daran interessiert, das meiste aus ihrem teuer erstandenen Potenzmittel zu holen. Dafür ist der richtige Umgang wichtig. Die Einnahme zusammen mit Alkohol kann die Wirkung reduzieren und bei übermäßigem Konsum gar zu Komplikationen, wie zu niedrigem Blutdruck führen. Dann ist man schnell in der Situation, dass die Pille nicht wirkt. Deshalb ist eine Mäßigung des Alkoholkonsums wichtig - gegen ein Glas Wein spricht nichts, aber schon beim zweiten oder dritten sollte man nachdenken. Die Wirkung zu verstärken ist indes nicht möglich.

Wie kann man das Risiko von Nebenwirkungen minimieren?

Die Einname von Mitteln zur Linderung von Erektionsproblemen kann, egal für welches Medikament man sich entscheidet, zu Nebenwirkungen führen, die etwa jeden zehnten Patienten mehr oder minder betreffen. Die Verträglichkeit ist dabei sehr individuell - während ein Großteil keinerlei Probleme hat und die gewünschte Wirkung erzielt, haben andere mit Bluthochdruck, Kopfschmerzen, oder unerwünscht langen Dauererektionen zu kämpfen. So etwas lässt sich nie komplett ausschließen, jedoch lässt sich das Risiko erheblich mindern, indem man sich peinlich genau an die Einnahmeempfehlungen hält, die angegebene Dosis nicht überschreitet und sich wenn überhaupt langsam an stärkere Konzentrationen herantastet. Diese Schritte verringern mögliche Problematiken auf dem Weg zu einem besseren Sexualleben.

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