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Die richtige Dosierung für Cialis Pillen finden: 2.5, 5, 10, 20, 40 mg

Welche Wirkstoff-Dosierungen sind für Cialis verfügbar? 

Für das Medikament Cialis, das eines der beliebtesten Präparate zur Behandlung von Impotenz ist, gibt es eine Reihe von verschiedenen Dosierungen auf dem Markt. Der US-Hersteller Lilly Pharma, der Cialis vor knapp 20 Jahren in Deutschland auf den Markt brachte, unterscheidet zwei separate Einsatzgebiete. 

Zum einen die Kategorie der niedriger dosierten Pillen, die zum täglichen Gebrauch geeignet sind und unbefristet eingenommen werden können. Zum anderen die Version zur einmaligen Einnahme vor dem Geschlechtsverkehr. Diese ist deutlich stärker dosiert, enthält das zwei bis vierfache des Wirkstoffs und darf deshalb nicht fortwährend eingenommen werden.  

Die Inhaltsstoffe sind bei allen Versionen komplett gleich, lediglich die enthaltene Menge an Wirkstoff variiert. Auch die Nebenwirkungen sind, wie man auf dem Beipackzettel nachvollziehen kann, dieselben. Welche Cialis-Version für den jeweiligen Nutzer die bessere Option ist, hängt von den Lebensumständen, den körperlichen Voraussetzungen und der persönlichen Präferenz ab.

Generell gilt es vorsichtig bei er Einnahme von Cialis gemeinsam mit Alkohol zu sein. Dies sollte man möglichst meiden, oder den Konsum auf ein Minimum reduzieren, da sich eine gefährliche Senkung des Blutdrucks einstellen kann. Das wiederum kann zu Schwindel und Unwohlsein führen - genau das, was man in einem romantischen Moment keinesfalls gebrauchen kann.

Cialis für den täglichen Gebrauch in der Dosierung mit 2.5 und 5 mg Wirkstoff

Die beiden niedrigeren Wirkstoffdosierungen, die für das ED-Medikament Cialis erhältlich sind, haben den großen Vorteil, dass sie für den Gebrauch über einen längeren Zeitraum hinweg konzipiert wurden. Cialis 5 mg und 2.5 mg sind die wohl beste Wahl unter den Potenzpillen, sofern man regelmäßig sexuell aktiv ist. Denn nicht nur sind die Nebenwirkungen bei den niedrigeren Dosierungen vernachlässigbar, man gewinnt auch als Kunde einen gewissen Grad an Spontanität zurück.

Ob es der Partner oder eine zufällige Bekanntschaft ist - vor dem intimen Kontakt wird der Griff zum Medikament, der noch nicht vorhandener Vertrautheit durchaus zum Stimmungskiller werden kann, überflüssig. Welche der beiden Optionen die richtige für einen Neukunden sind, zeigt erst meist die Erfahrung damit. Normalerweise empfiehlt es sich, zunächst mit der mit der niedrigeren Dosierungen zu beginnen und nur auf die 5-mg-Version zu wechseln, wenn sich kein akzeptables Resultat einstellt.

Die Wikstoffdosierung mit 10mg - die klassische Version von Cialis

Als Lilly Pharma mit viel Pomp die Markteinführung für Cialis 2002 feierte, konnten Männer hierzulande erstmals auf die 10mg Dosierung zurückgreifen. Gerade für diejenigen, die Probleme mit der Verträglichkeit von Viagra hatten, eine Nachricht die einem Segen gleichkam. Bei Verträglichkeit und Wirkung setzte der Neuling Maßstäbe.

Auch heute ist das Präparat noch unglaublich beliebt und das meistverkaufte unter den Cialis-Versionen. Im Regelfall wird für Erstnutzer die 10mg-Version empfohlen, die einer Art Standarddosierung gleichkommt. Anders, als bei den Niedrig-Dosierungen gilt hier das Prinzip, dass die Einnahme vor dem gewünschten Geschlechtsverkehr erfolgt.

Der Einnahmezeitpunkt ist generell flexibel, muss aber mindestens 30 Minuten vor dem Sex erfolgen, weil es so lange dauern kann, bis die volle Wirkung eintritt. Die Frage wie wirkt Cialis am besten ist einfach beantwort: Sofern man den richtigen Zeitraum wählt, auf allzu fettiges Essen und übermäßigen Alkoholkonsum verzichtet.

Wann sollte man zu Cialis 20 mg greifen?

Cialis mit der Dosierung 20 mg ist im Normalfall die stärkste in Deutschland verfügbare Pille. Sie wird standardmäßig nicht direkt empfohlen, weil die doppelt so hohe Konzentration des Wirkstoffs im Vergleich zur Normaldosierung bei einigen Patienten mit ebenso erhöhten Nebenwirkungen einhergeht.

Sollte die Einnahme der 10-mg-Filmtablette mehrmals in Folge (in der Regel sollte man es mindestens fünf oder sechs Mal probieren), dann kann auf die 20-mg-Version zurückgegriffen werden. Diese Pillen werden Patienten verschrieben, bei denen die geringere Dosierung nicht den erwarteten Effekt erzielte, die zugleich die höhere Dosis tolerieren.

Der Umgang mit den 20mg Cialis-Pillen erfordert deshalb ein gewisses Maß an Erfahrung. Mehr noch als bei der 10-mg-Tablette sollte auf den Konsum von Alkohol verzichtet werden, um keinerlei Schwindel oder Übelkeit zu provozieren, die als folge niedrigen Blutdrucks eintreten können.

Cialis mit 40 mg Wirkstoff und das Risiko einer Überdosierung

Die 40 mg Dosierung von Cialis wird extrem selten verabreicht, da die Gefahr einer Überdosierung besteht. Eine sehr lang anhaltende Erektion ist für Betroffene äußerst unangenehm und kann Schäden verursachen, weswegen sich Patienten in kleinen Schritten in der Dosierung nach oben wagen sollten - das Medikament sollte bei der ersten Einnahme niemals in Höchstdosierung konsumiert werden.

Filmtabletten von Cialis 40 mg können zudem verstärkte Nebenwirkungen hervorrufen. Angefangen bei Gliederschmerzen, Kopfschmerzen, bis hin zu Penisblutungen können bei der Einnahme hervorgerufen werden, weshalb Vorsicht das erste Gebot ist. Bei zu starken Nebenwirkungen ist der Gang zum Arzt oder ins Krankenhaus ein Muss - nur dort können die Probleme behandelt werden und Folgeschäden vermieden werden.

Deshalb empfiehlt es sich grundsätzlich halbe Tabletten der 40er-Dosierung zu nehmen. Dies reduziert den Wirkstoffinhalt pro Pille entsprechend und ist folgerichtig auch sicherer.

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