• Willkommensangebot für alle
  • Bis zu 30% Rabatt
  • Kostenlose Bonuspillen
Kundendienst Kundendienst
Arbeitsstunden 09:00 - 17:00 Deutschland: Deutschland Gebührenfrei:

Gefährliche Viagra-Nebenwirkungen und Risiken für Herz, Blutdruck und mehr

Als beliebtestes Mittel gegen Potenzstörungen ist Viagra heutzutage gleichzeitig eines der sichersten und am besten erprobten Medikamente bei der Behandlung von erektiler Dysfunktion. Dass dabei nicht nur die Vorteile, sondern auch die Nebenwirkungen von Viagra beachtet werden sollten, sollte eine Selbstverständlichkeit darstellen. Die Wirkung von Viagra basiert auf Sildenafil, einem PDE-5-Inhibitor (Phosphodiesterase-Typ-5-Hemmer). Dieser gehört zu den gefäßerweiternden Substanzen und sorgt deshalb nach der Einnahme für eine standhafte Erektion.

Welche Nebenwirkungen kann Viagra verursachen?

Häufig verlassen sich Patienten auf Informationen aus dem Internet und Webseiten wie Wikipedia und anderen, um sich Wissen zum Gebrauch von Viagra anzueignen. Dabei muss jedoch beachtet werden, dass auch hier im Zweifelsfall Falschinformationen kursieren, die genauestens aus den Wahrheitsgehalt überprüft werden sollten. Keinesfalls sollte ein Medikament wie Viagra bedenkenlos eingenommen werden. Die bekannten Dosierungen von Viagra sind 25mg, 50mg sowie 100mg. Dabei sind Vielen die Gefahren der Anwendung kaum bekannt. Gerade unter jungen Männern kommt es oft zum Missbrauch. Aus diesen Gründen sollten die Gefahren der Einnahme bekannt sein. Anwender sollten sich ausreichend Zeit dafür nehmen, sich darüber zu informieren, welche Nebenwirkungen Viagra hat.

Häufig treten folgende Symptome auf:

  • Kopfschmerzen
  • Schwindel
  • Sehstörungen
  • Lichtempfindlichkeit der Augen
  • Rötungen im Gesicht
  • Verstopfte Nase

Gelegentlich kommt es zu:

  • Übelkeit
  • Erbrechen
  • Müdigkeit
  • Hautausschlägen
  • Hypästhesie
  • Penisbluten

Seltender kann es zudem zu schwereren Nebenwirkungen wie Taubheitsgefühlen, Hyper- oder Hypotonie, Vorhofflimmern, Schlaganfällen oder Herzinfarkten kommen.

Oftmals sind viele Erstanwender enttäuscht und gehen davon aus, dass die Tablette keine Wirkung zeigt. Nehmen diese dann eine weitere/ höher dosierte Tablette ein, kann es zu Überdosierungen und starken Nebenwirkungen kommen. Auch für Diabetiker ist die richtige Dosierung relevant. Diese müssen u.a. Wechselwirkungen beachten, da diese eventuell bereits gefäßerweiternde Medikation erhalten. Da Viagra ebenfalls gefäßerweiternd wirkt, könnte es auch hier zu einer Überdosierung kommen.

Alkohol und Viagra - eine schlechte Kombination

Viagra wird häufig zeitgleich mit Alkohol eingenommen. Es enthemmt zwar, verursacht jedoch gleichzeitig einen erhöhten Puls und Schwindelgefühle. Zudem senkt es den Testosteronspiegel, wodurch die Wirkung von Viagra abgeschwächt wird. Die Dosierungs- und Gebrauchsanweisung sollte deshalb stets gelesen und verstanden werden, bevor man zur Einnahme übergeht. Informationen schützen vor Überdosierung und Falschanwendung und können gesundheitsgefährdenden Nebenwirkungen vorbeugen.

Grapefruit-Viagra-Kombination vermeiden

Auch die Einnahme von Viagra bei gleichzeitigem Konsum von Grapefruit gilt als bedenklich. Diverse Studien belegen, dass bei gleichzeitiger Einnahme von Viagra und dem Verzehr von Grapefruit oder Grapefruit-Saft die Wirkung des Basiswirkstoffes Sildenafil um 23% abgeschwächt wurde. Diese Information ist deshalb wesentlich, da bei Unwissen zahlreiche Problemen auftreten können. So könnten Nutzer davon ausgehen, dass sie bei der Dosierung ihrer Viagra-Tablette falsch lagen oder schlichtweg eine höhere Dosis nötig ist, um volle Wirkkraft zu entfalten.

Mögliche Langzeitnebenwirkungen von Viagra

Erfahrungen von Viagra-Anwendern haben gezeigt, dass die überwiegende Anzahl von Nebenwirkungen innerhalb kürzester Zeit (Stunden) wieder abschwächen, sich schnell lindern lassen und schließlich restlos abklingen. Eine Nachbehandlung ist in den meisten Fällen nicht notwendig und Langzeitfolgen nicht ersichtlich. Dennoch gibt es durchaus Fälle, in denen Nebenwirkungen nicht unproblematisch verlaufen und eine Behandlung erforderlich werden kann. Oftmals sind diese auf Folge von unsachgemäßem Gebrauch und einer eigenmächtigen Überdosierung. Patienten, welche aufgrund von Wechselwirkungen eine abgeschwächte Viagra-Wirkung erleben, tendieren dazu, die Dosis zu erhöhen. Eine solche Überdosis kann fatale Folgen mit sich bringen.

Es empfiehlt sich stets vor der Anwendung einen Arzt zu konsultieren. Dieser kann Vorerkrankungen abklären, den Patienten auf Allergien und Unverträglichkeiten untersuchen und die richtige Dosierung bestimmen. Die Anwendung von Viagra bei gleichzeitiger Einnahme von gefäßerweiternden Nitraten oder Stickstoff-Donatoren beispielsweise sollte unterlassen werden. Sildenafil wirkt auf diese verstärkend. Auch die Haltbarkeit von Viagra-Präparaten sollte beachtet werden. Das Mindesthaltbarkeitsdatum sollte stets eingehalten werden.

Eine der schwerwiegendsten möglichen Langzeitnebenwirkungen von Viagra ist der Priapismus. Dabei handelt es sich um eine schmerzhafte Dauererektion, die von alleine nicht wieder abklingt. Sie ist zumeist Folge von Falsch- oder Überdosierung. Dauert die Erektion über vier Stunden an, sollte der Anwender schnellstmöglich einen Arzt konsultieren, da es sich beim Priapismus um einen urologischen Notfall handelt. Beim Priapismus kommt es zum Aufstellen des Penisschwellkörpers, die Eichel jedoch bleibt weich. Dauert dieser Zustand zu lange an, wird das Penisgewebe nicht ausreichend mit Sauerstoff versorgt und kann daher absterben. Dies hat zur Folge, dass eine dauerhafte Schädigung der Erektionsfähigkeit eintreten kann. Bleibt der Priapismus über 24 Stunden unbehandelt, bleiben in ca. 90% der Fälle dauerhafte Erektionsschäden zurück.

Viagra Nebenwirkungen auf das Herz

Generell ist die ordnungsgemäße Einnahme von Viagra für gesunde und aktive Männer ungefährlich und kann zu einem erfüllenden Sexualleben beitragen. Weitestgehend unbekannt ist in diesem Zusammenhang die Tatsache, dass die Wirkung von Viagra zufällig aufgedeckt wurde. Ursprünglich sollte der Wirkstoff bei der Behandlung von Angina pectoris (sogenannte Herzenge) eingesetzt werden. Die gefäßerweiternde Wirkung von Sildenafil sollte die Beschwerden der Patienten lindern. Dies schlug zwar fehl, dafür wurde die potenzsteigernde Wirkung bekannt.

Vorsicht ist jedoch bei dann geboten, wenn bereits schwerwiegende Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorliegen und in diesem Zusammenhang auch von sexueller Aktivität abgeraten worden ist. Patienten, die in der Vergangenheit bereits einen Herzinfarkt, schwerwiegende Herzprobleme, Herzrhythmusstörungen oder Schlaganfall erlitten haben, sollten bei der Einnahme von Viagra-Tabletten ebenfalls Vorsicht walten lassen. Es kann jedoch davon ausgegangen werden, dass die korrekte Dosierung und die vorherige Absprache mit einem Mediziner vor negativen Nebenwirkungen von Viagra für das das Herz schützen kann. Bei korrekter Dosierung kann eine Wechselwirkung oder Überdosierung ausgeschlossen und Viagra folglich als unbedenklich angesehen werden.

Bluthochdruck und die Nebenwirkungen von Viagra

In Verbindung mit vorliegendem und behandlungsbedürftigem Bluthochdruck birgt die Viagra Einnahme Risiken. Im Allgemeinen kann Viagra zwar mit blutdrucksenkenden Medikamenten eingenommen werden, jedoch muss hier genau hingeschaut werden. Gewöhnliche Blutdrucksenker sind mit dem Viagra-Wirkstoff Sildenafil gut verträglich und stehen der Einnahme des Potenzmittels nicht entgegen. Die Einnahme von Viagra mit blutdrucksenkenden Mittel, welche auf Nitratbasis wirken, ist jedoch unbedingt zu unterlassen. Hierzu zählen insbesondere Mittel mit:

  • Nitroglycerin
  • Isosorbidenitrat
  • Isosorbidemononitrat.

Die Wechselwirkung von Nitraten und Sildenafil kann einen plötzlichen und gefährlichen Blutdruckabfall verursachen, der nachhaltige Schäden für den Anwender mit sich bringen könnte. Besondere Risiken birgt Viagra wegen seinen Nebenwirkungen für Patienten mit Bluthochdruck. In Kombination mit Viagra können etwa Alpha-Blocker zu einem plötzlichen Blutdruckabfall kommen. Folgen einer unsachgemäßen Anwendung können starke Kopfschmerzen, ein Anstieg des Augeninnendrucks und die Entwicklung einer Migräne verursachen. Aus vorgenannten Gründen ist Viagra ausschließlich mit Rezept erhältlich. Krankenkassen übernehmen bei Bedarf und Indikation die Kosten für das Markenprodukt mit Zuzahlung durch den Patienten. Bei Behandlungen mit dem Wirkstoff Alprostadil werden Kosten ebenfalls übernommen.

Wie gefährlich ist Viagra?

Viele Männer greifen bei Potenzproblemen auf bekannte Internetseiten wie „Allegro“ u.ä. zurück. Von überstürzten Käufen sollte jedoch Abstand genommen werden. Ausländische Seiten bieten oft Potenzpillen an, deren Inhaltsstoffe für Männer sogar schädlich sein können. Die Verzweiflung ist verständlich, denn auch für Frauen ist die Problematik bedeutend. Partnerschaftliche Beziehungen können am Potenzproblem scheitern. Viele finden Hilfe in einem Forum, in dem sich Betroffene durch Informationsaustausch und Einnahmeempfehlungen helfen. Damit Viagra für den Anwender nicht gefährlich wird, sollten Vorerkrankungen vorher ärztlich abgeklärt werden. Ist der Gesundheitszustand vorher ärztlich abgeklärt worden, kann eine komplikationslose Einnahme erfolgen und unerwünschte Folgen vermieden werden können. Zu den bedeutenden Vorerkrankungen zählt insbesondere Diabetes mellitus. Sind hier die Schäden durch Gefäßverengungen bereits zu weit fortgeschritten und das Gewebe des Penisschwellkörpers geschädigt, kann auch Viagra keine nachweisliche Verbesserung bewirken. Bei einer anfänglichen Diabetes jedoch wirkt das Mittel ausgesprochen gut und es kommt zu einer deutlichen Steigerung der Erektionsfähigkeit.

Weitere Informationen

Viagra Rezeptfrei
Viagra Dosierungen
Viagra Preisen
Generika Viagra
Kombination von Viagra mit Cialis
Viagra (Sildenafil) und Alkohol
Viagra Alternativen



Wir verwenden Cookies, um Ihre Erfahrung zu verbessern. Wenn Sie diese Website weiterhin besuchen, erklären Sie sich mit der Verwendung von Cookies einverstanden.

Verstanden!