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Levitra Nebenwirkungen und Wechselwirkungen - Erfahrungen und was hilft

Gibt es unter Levitra Nebenwirkungen? 

Die einfache Antwort: Ja, aber sie sind üblicherweise unwesentlich, da der Wirkstoff Vardenafil laut Erfahrungen als gut verträglich gilt. Unangenehme Begleitsymptome entwickeln sich vor allem bei unsachgemäßem Gebrauch. Zudem lassen sie meist auch von selbst wieder nach, sobald sich auch die Wirkung von Levitra abbaut. Nur in sehr seltenen Fällen sind die Beschwerden zu stark und bedürfen einer ärztlichen Abklärung. Aus diesem Grund sind die meisten Männer auch mit unangenehmen Begleiterscheinungen dennoch zufrieden mit der Wirkung auf ihre Potenz. Manche Anwender spüren aber auch gar nichts, außer der erwünschten Wirkung.

Da Potenzmittel wie Levitra trotz dieser unerwünschten Begleiterscheinungen zahlreiche Vorteile bieten und höchster Beliebtheit erfreuen, stellen sich viele auch die Frage, ob es für die Damenwelt geeignet ist. Die Antwort ist eindeutig: Levitra ist ein erektionssteigerndes Produkt ausschließlich für Ihn, weibliche Interessierte sollten es nicht einnehmen. Verantwortlich hierfür ist der Umstand, dass Vardenafil PDE-5 hemmt. PDE-5 ist ein Enzym im Körpes des Mannes, welches für das Nachlassen der Erektion verantwortlich ist. Wir des durch die Aufnahme von Potenzmitteln gehemmt, stärkt das die Erektion. Eine Frau verfügt über diesen Mechanismus nicht und profitieren daher nicht von der Verwendung. Bei Bedarf sollten daher lieber anregende, libidosteigende Substanzen für Frauen ausprobiert werden.

Zu den häufigsten Nebenerscheinungen gehören:

  • Rötung des Gesichts
  • Schwindel
  • Verdauungsprobleme
  • Verstopfte Nase
  • Kopfschmerzen

Gelegentlich vorkommende, unerwünschte Effekte sind:

  • Muskelsteifheit
  • Atemprobleme
  • Dauererektion
  • Übelkeit
  • Unwohlsein
  • Harmloses Herzklopfen
  • Tinnitus/Ohrgeräusche
  • Sehstörungen
  • Müdigkeit

Zu den selteneren Reaktionen zählen:

  • Angstzustände
  • Herzrhythmusstörungen
  • Ohnmacht
  • Allergische Reaktion
  • Nasenbluten

Schnelle Maßnahmen bei Vorhandensein von Nebenwirkungen

Sollten Sie potenzsteigernde Mittel wie Viagra oder Levitra eingenommen haben und unangenehme Symptome an sich bemerken, sollten Sie in jedem Falle Ruhe bewahren. Die weitere Vorgehensweise hängt von der Schwere der Beeinträchtigungen ab und ob Sie von Vorerkrankungen betroffen sind. Nicht allzu starke Beschwerden wie etwa eine Nasenschleimhautentzündung oder mäßiger Kopfschmerz vergehen so gut wie immer von selbst wieder. So verhält es sich z. B. auch mit für leichten Verdauungsproblemen. Sollten Sie jedoch heftige Begleitumstände auf das Arzneimittel zeigen oder eine Verschlechterung spüren, konsultieren Sie einen Doktor. Seien Sie ehrlich, welches Medikament Sie konsumiert haben, beispielsweise Levitra oder Cialis - daran ist nichts peinlich. Der Behandler kann Ihre Beschwerden so besser einschätzen und weiß auch eher, was dagegen zu tun ist. Vor allem, wenn Sie unter bestimmten Erkrankungen leiden, bei denen potenzverbessernde Mittel mit Vorsicht zu genießen sind, sollten Sie stärkere Arzneimittelnebenwirkungen nicht abtun, sondern ernst nehmen. Internetseiten wie Wikipedia oder ein Forum zu besuchen vergeudet im Ernstfall nur Zeit.

Das Auftreten von Nebenwirkungen vermeiden und reduzieren

Ganz ausschließen lassen sich Nebenwirkungen leider nie, Sie können aber die Wahrscheinlichkeit und Intensität auftretender Symptome möglichst gering halten. Dosieren Sie Levitra dafür genau nach Packungsbeilage ein oder in der Dosierung, zu der Ihr Mediziner Ihnen geraten hat. Übertreten Sie niemals die Maximaldosis in der Hoffnung, dadurch eine noch bessere Potenz zu erreichen – das Ziel sollte immer die Wiederherstellung einer normalen Sexualfunktion sein, keine Meisterleistungen im Bett. Nutzen Sie Levitra ausschließlich mit moderaten Mengen Alkohol ein und keinen Drogen. Achten Sie darauf, genug zu essen und zu trinken.

Wie bereits erwähnt sollten Sie auch absolut offen und ehrlich sein. Millionen Männer weltweit nehmen Mittel wie Levitra ein, Sie müssen sich dafür nicht vor Ihrem Arzt schämen. Ob und welche (Potenz-)Medikamente Sie einnehmen ist, wichtig für die richtige Therapie. Das ist sowohl dann, wenn Sie wegen einer Levitra Überdosis medizinische Hilfe suchen, als auch, wenn Sie wegen anderer Gesundheitsbeschwerden behandelt werden, wichtig. Sollten Sie zum Beispiel andere Therapeutika benötigen, muss eine Wechselwirkung ausgeschlossen sein.

Gibt es Wechselwirkungen zwischen Levitra und weiteren Medikamenten?

Vardenafil kann mit etlichen anderen Medikamenten in Wechselwirkung treten, was gefährlich werden kann. Sollten Sie mehrere Medikamente einnehmen, sollten Sie immer vorab sicherstellen, dass diese sich miteinander vertragen. Sollte dies nicht der Fall sein, erkundigen Sie sich, ob es ein Alternativmedikament gibt, welches Sie zusammen mit Levitra kombinieren dürfen. Sollten Sie sich nicht sicher sein, ob Ihre Medikation sich mit Levitra vereinbaren lässt, besprechen Sie dies vorab mit Ihrem Arzt.

Betablocker können zu Wechselwirkungen mit Levitra führen, was riskant werden kann. Bei gleichzeitiger Einnahme von Antiarrhythmika können Störungen des Herzrhythmus auftreten. Gefäßerweiternde Mittel und Levitra können zu einer gegenseitigen Wirkverstärkung führen. Ebenso können einige Medikamente zur Behandlung von Pilzinfektionen zu Wechselbeziehungen der Stoffe führen. Bemerkbar macht sich das u. a. in einer zu starken Vardenafil Wirkung und mehr Nebenwirkungen. Etliche HIV-Medikamente dürfen ebenfalls tunlichst nicht mit Vardenafil kombiniert werden. Das gilt vor allem, aber nicht nur, bei den Mitteln Ritonavir und Indinavir, welche häufig verordnet werden.

Die Wirkung von Levitra steigern

Die eingenommene Dosis entscheidet mit darüber, wie heftig Levitra wirkt. Klassischerweise stehen 10mg oder 20mg zur Auswahl. Ratsam ist es, das erste Mal mit der kleineren Dosis zu beginnen. Denken Sie, Ihre Levitra-Dosis wirkt nicht oder nicht ausreichend, können Sie auf 20 mg steigern. Noch vorsichtiger wäre es, eine halbe Pille zusätzlich einzunehmen, sodass Sie es als Zwischenschritt mit 15mg ausprobieren. Die Grundregel sollte sein: Dosiserhöhung ist jederzeit möglich, eine zu hohe Gabe aber nicht ohne Weiteres rückgängig zu machen.

Wie zeitnah der Wirkungseintritt sich bemerkbar macht, hängt auch davon ab, ob Sie das Produkt nüchtern konsumieren oder etwas dazu essen sowie wir Ihr Körper individuell reagiert. Letzteres kann bewirken, dass es etwas länger dauert, bis die Inhaltsstoffe vom Organismus aufgenommen werden. Da die Verträglichkeit nach einer kleinen Mahlzeit bei sensiblen Mägen besser ist, können Sie aber auch etwas dazu essen. Alkoholische Getränke sind zu Levitra in moderatem Ausmaß erlaubt.

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