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Neues Mittel gegen Erektionsstörungen - Erektile Dysfunktion Medikamente

Deutschlandweit sind es 20% der Männer zwischen 30 und 80, die keine ausreichend harte Erektion erreichen können, geschweige denn diese aufrechtzuerhalten. Schon seit Jahrzehnten gibt es ein Mittelchen, dass hier Abhilfe verschafft. Sildenafil, auch Viagra genannt. Der erste Phosphodiesterasehemmer, der oral eingenommen werden kann. Seither existieren vielzählige Tipps und Fake-Produkte, die den gleichen Status erreichen zu erreichen streben.

Was ist erektile Dysfunktion?

Kurz gesagt ist es die Unfähigkeit, einen zufriedenstellenden Ständer zu bekommen. Was genau diese Unfähigkeit man verursachen könnte, ist situationsabhängig. Es gibt zahlreiche Gründe, die unterliegen sein können. Diabetes Mellitus, Stoffwechselstörungen, Hypertonie, und andere Beeinträchtigungen können eine Erektionsschwäche begünstigen. Raucher, Alkoholiker, und Leute welche Drogen missbrauchen, sind von sexuellen Funktionsstörungen insbesondere betroffen.

Therapie für die Erektile Dysfunktion

Glücklicherweise besitzen wir heutzutage einige Möglichkeiten, Männern mit diesem Problem zu helfen. Erektions- und Ejakulationsstörungen sind keine Seltenheit mehr, und es gibt zunehmend mehr effektive Behandlungsmöglichkeiten. Ein Beispiel für eine lokale Therapiemöglichkeit ist die Vakuumpumpe, auch Schwellkörper-Autoinjektionstherapie genannt. Hierbei sollen die Grundfunktionen des männlichen Geschlechtsteil automatisch wiederhergestellt werden. Ebenfalls Schwellkörperprothesen und Gefäßoperationen sind möglich, um die optimale Erektion wiederzugewinnen. Selbstverständlich genießen oral einnehmbare Medikamente zunehmende Beliebtheit, da dies eine wesentlich einfacher und schnellere Option ist. Primär weil die meisten Arzneien in solchen Zeiten online erhältlich sind, und keinen unbedingten Arztbesuch mehr voraussetzen. Diese Methode scheint von einem Großteil der leidenden angewendet zu werden.

Risikofaktoren für Erektile Dysfunktion

Einer der häufigsten Ursachen für die männliche Störung ist ein Testosteronmangel, der häufig nach dem 40 Lebensjahr festgestellt wird. Rote Karte nehmen die meisten Organfunktionen um etwa zehn Prozent ab, was natürlich auch die Sexualorgane betrifft. Ein Mangel an Testosteron bewirkt eine deutliche Einschränkung der Erektions- und Ejakulationsfähigkeit. handelt es sich bei Ihrer Potenzstörung um eine verminderte Funktionsweise der Gefäße, können ernsthafte Ursachen zu Grunde liegen, und Zucker im Zusammenhang mit einer Arteriosklerose hängen. So gut wie jeder Patient mit Erektionsschwierigkeiten und Durchblutungsstörungen hat ein erhöhtes Risiko für Herzkrankheiten. Mehr als einer von zwei Männern mit Bluthochdruck leidet unter erektilen Schwächen.

Brauchen Sie ein neues Mittel gegen Erektionsstörungen?

Falls ist es den Gedanken wert, sich auf dem aktuellen Markt auf jeden Fall umsehen. Es gibt mittlerweile unzählige alternativen zur gewöhnlichen Viagra Pille, die Ihnen helfen können, ihr Sexleben zurück auf Wolke sieben zu befördern. 

Ob Cremes, Pillen, oder Gels, sie werden sicherlich nicht mit leeren Händen ausgehen.Die hauptwirkstoffe sind Sildenafil, Vardenafil und Tadalafil, und führen bei 75% aller Anwender zu einem Erfolgsergebnis. 

Bei Placebo-Pillen liegt der Erfolg jedoch auch bei 30%. generell gilt, das die erstere Arznei am schnellsten wirkt, und bei zahlreichen Anwendern auch am beliebtesten sind. tatsächlich ist es aber so, dass auch andere Wirkansätze denkbar sind. 

Momentan werden selektiv wirksame Dopaminagonisten und Melanocortin Rezeptoragonisten entwickelt. Diese Wirkstoffe steigern die Libido, und werden in den nächsten Lebensjahren sicher auf den Markt kommen.

Medikamente für Erektile Dysfunktion

Wenn Sie auf der Jagd nach guten Erektionsmedikamenten sind, sollten Sie heutzutage ziemlich schnell fündig werden. Die meisten Wirkstoffe sind extrem gut getestet, und optimal wirksam. Heutzutage muss kein Mann mehr an Erektionsbeeinträchtigungen leiden. Mit Viagra und Co. wird es möglich, die Potenzstörung zu behandeln. Offensichtlich gibt es immer noch die Möglichkeit das Problem an der Wurzel anzugreifen, und den Lebensstil komplett zu verändern, wenn unterliegende Gesundheitsbeeinträchtigungen die Ursache sind.

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